Unterstützung für Dans Nest

SOCIAL NATURE erforscht Nestbau der Dorngrasmücke.
Über das Nistverhalten der Dorngrasmücke ist viel bekannt, doch es bleiben Fragezeichen.
Dan und seine Artgenossen brühten von Mai bis Juli, für den Nestbau nutzen die Vögel vor allem trockene (Gras-)Halme, so Biologe Oliver Fox vom Unternehmerverband Mineralische Baustoffe (UVMB). Die Managerin Umwelt und Nachhaltigkeit der HeidelbergerCement, Tina Gölzer, ergänzt das Nistmaterial u.a. um Wurzeln.
Dabei wird „das Nest in Bodennähe in etwa einen halben Meter Höhe in Heckenstrukturen angelegt“, so Fox.
In der Abbaustätte Penig findet die Dorngrasmücke dafür perfekte Bedingungen wie passende Heckenstrukturen und ausreichend Nahrung.
Es zeigte sich aber, dass mehr Informationen fehlen. Welche Halme bevorzugt diese Art? Welcher Größe des Nistmaterials bedient sich die Dorngrasmücke? Wo genau sucht sie nach diesen Materialen?
Um diese Fragen beantworten zu können, hat die Projektleiterin der Dorngrasmücke eine Auswahl von Nistmaterial zusammengestellt, diese unterschiedlich präsentiert, an verschiedenen Orten angebracht und überwacht nun die Nutzung. „Mit diesem Vorgehen möchte ich mehr über das Nistverhalten der Dorngrasmücke herausfinden und die allgemeinen Angaben – wissenschaftlich fundiert – ergänzen“, so Projektleiterin Stefanie Walter.

***English Version***

Support for Dan´s nest

SOCIAL NATURE explores nesting of the whitethroat.
Much is known about the nesting behaviour of the whitethroat, but question marks remain.
Dan and his relatives nest from May to July, the birds mainly use dry (grass) stalks for nest-building, says biologist Oliver Fox of the mineral building materiels entrepreneur association. The Environment and Sustainability Manager of HeidelbergerCement AG, Tina Gölzer, adds roots to the nesting material.
The “nest is laid out near the ground at approximately half a metre in hedgerow structures,” says Fox.
In the Penig mining site, the whitethroat enjoys perfect conditions such as suitable hedge structures and sufficient food.
However, it turned out that more information was missing. Which straws does this species prefer? What size of nesting material does the whitethroat use? Where exactly is it looking for these materials?
In order to answer these questions, the project manager of the whitethroat has compiled a selection of nesting material, presented it in different ways, placed it at different locations and now monitors its use. “With this procedure I want to find out more about the nesting behaviour of the whitethroat and supplement the general information – scientifically based”, says project manager Stefanie Walter.

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